27.05.2011
Medieninformation Nr. 153/2011 - Quelle
Mit dem Kolloquium „Interdisziplinäre Technikforschung an der Technischen Universität Berlin" feiert das Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin sein 15-jähriges Bestehen. Das ZTG stellt beispielhaft einige Projekte aus der Sicherheits-, Energie- und Stadtforschung vor und diskutiert mit Kolleginnen und Kollegen den Mehrwert interdisziplinärer Kooperation für Wissenschaft und Gesellschaft sowie Fragen ihrer institutionellen Verankerung.
| Zeit: | am Freitag, dem 27. Mai 2011, 13 bis 19 Uh |
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| Ort: | Hardenbergstraße 16 - 18 (ehem. Industrie- und Handelskammer), 10623 Berlin, Großer Sitzungssaal |
Deutschland sei ein Flickenteppich von Ansätzen zur Erforschung der Beziehungen zwischen Technik und Gesellschaft, erklärte Staatsministerin a. D. Prof. Dr. Evelies Mayer vor einigen Jahren während eines Workshops an der TU Berlin. Interdisziplinäre Forschung, Kooperation und übergreifende Fragestellungen zum technisch-gesellschaftlichen Wandel seien eine dringliche Herausforderung vor allem auch für Universitäten.
Vor 15 Jahren nahm das Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) der TU Berlin diese Herausforderung an und kann seitdem auf eine Fülle von Projektinitiativen in diesem Themenfeld zurückblicken. Ziel des ZTG war es, die bereits vorhandenen interdisziplinären Kooperationen dichter zu gestalten und die Forschung als koordinierende Einrichtung auf neue Aspekte sozialer und technischer Innovationen auszurichten. Zugute kam ihm dabei das breite Fächerspektrum der TU Berlin.
Zur 15-Jahr-Feier der interdisziplinären Technikforschung lädt das ZTG am 27. Mai von 13 bis 19 Uhr zu einem Kolloquium, das das Potenzial der Inter- und Transdisziplinarität in der Nachhaltigkeits-, Sicherheits-, Energie- oder der Urbanitätsforschung diskutiert. Gleichzeit wird die Einweihung neuer Räume gefeiert: Anfang April zog das ZTG in drei Stockwerke des ehemaligen Gebäudes der Industrie- und Handelskammer am Zoologischen Garten in der Hardenbergstraße 16-18. Die kostenfreie Tagung findet bereits dort statt.
Die Tagung ist kostenfrei.
Bitte melden Sie sich für die Tagung an unter:
Rückfragen bitte unter: Doris Naydowki, 030/314-29860